
AKTUELLES
2025 Dreh für "Les allemands batifolent", Rolle: Sasha, Regie: Paul Pinault, Université Sorbonne Paris
Dreh für "The Comeback", Rolle: Daniela, Regie: Facundo Scalerandi, ZDF (studio zentral & network movie)
Live Casting / Cold reading Workshop "Profil schärfen" bei Marc Schötteldreieri und Timo Hübsch
"Nathans Tod in Jerusalem"(Theater), Rolle: Nathan, Regie: Ali Jalaly, Academy Inanna Music, Köln
Dreh für "Blut und Wasser", Rolle: Olivia, Regie: Nathalie Linke, Abschlussfilm,Hochschule Darmstadt
Dreh für "In Gottes Namen", Rolle: Polizeichefin, R: Richard Hollerung, SAE Intitut Leipzig
Source Tuning Workshop "creating caracter" bei Franziska Benz, DAS STUDIO, Köln
Dreh für "Meine Marie" (AT), Rolle: Eileen, Abschlussfilm Master, ifs Köln
SWR Live-Sendung "Zur Sache Baden-Württemberg": 5 Jahre nach Corona, SWR, (ab Min 57:00)
"Pirette Elise macht Musik" mit den Ladystrings, Rolle: Clownin Elise, Kernen
Workshop "Profil schärfen" bei Susanne Ritter & Sabine Schwedhelm, das STUDIO, Köln
Willkommen! Ich bin Philine Conrad, geboren und aufgewachsen als Lisa Conrad in Köln. 2010 entdecke ich das Theater bei einem Schauspielworkshop an der studiobühne köln. Ein Jahr später schließe ich mein Studium (Regionalstudien Lateinamerika, Spanisch und Politik) an der Universität zu Köln mit einer Abschlussarbeit zu Geheimdiensten ab und reise für 3 Monate nach Ecuador. Einen Tag vor Abflug verkaufe ich meinen VW Käfer (Baujahr '68: schwarz-rot) und schicke eine Bewerbung für den Studiengang Schauspiel an die UDK Berlin. In Quito mache ich einen Schauspielkurs auf Spanisch bei einem Italiener und einen Klinik-Clown-Workshop bei dem Gründer der Klinik-Clowns Quito. Es kommt eine Mail aus Berlin: Die UDK bittet für das Vorsprechen um einen Monolog von Shakespeare. Ich mache mich auf die Suche. Nach 2 Stunden werde ich in der Buchhandlung Libri Mundi im Zentrum von Quito fündig. Es gibt nur ein Werk im Angebot: König Lear. Ich kaufe es für 20 Dollar (!) und studiere den Edmund. 6 Tage nach meiner Rückkehr nach Köln (es ist Karnevalssonntag) kaufe ich ein One-Way-Ticket für die Deutsche Bahn, packe zwei Reisetaschen - eine mit Kleidung, die andere mit wichtigen Dokumenten - und ziehe nach Berlin. An der UDK komme ich nicht voran, aber drei Monate später spiele ich mein erstes Stück: „Biedermann und die Brandstifter“- auf verschiedenen Dachböden zwischen Temeplhof und Wedding. Der Freund, bei dem ich die ersten Monate in Berlin auf dem Sofa wohne, später Student der angewandten Theaterwissenschaften in Gießen, führt Regie. Einer der Schauspieler ist abgesprungen - und ich springe rein. Es folgen darauf weitere Stücke: “Vom Inneren der Farben” wird 2013 im Hebbel am Ufer aufgeführt, ich spiele im Heimathafen Neukölln (2014) und über 1 1/2 Jahre eine Inszenierung am Maxim Gorki Theater (2014-2015, Regie: Suna Gürler). Im Juli 2014 werde ich an der Schauspielschule Theater der Keller ins 3. Studienjahr aufgenommen und ziehe wieder nach Köln. Im Februar 2016 mache ich unter widrigen Umständen des Mobbings meinen Abschluss - mit einen Monolog von Gudrun Ensslin: "Ich rede, wenn ich reden will. Und nicht wenn ihr wollt, Ihr Scheißer!". Es ist mein letztes Wort an die Schauspielschule und die Schauspielschulzeit. Zwischen 2015 bis 2018 spiele ich am Theater der Keller und am Comedia Theater, unter anderem den Krabat in “Krabat”. Das Stück “Weiß ist keine Farbe” wird 2018 zu den Mülheimer Theatertagen eingeladen. 2018 erhalte ich das NRW Nachwuchsstipendium und 2019 gewinnt mein Stück “Lulla-Bye for a Mother” den Literaturpreis Nordost. 2020 wird es verlegt und im selben Jahr erhalte ich das NRW Künstlerstipendium für freischaffende Künstlerinnen und Künstler. ... to be continued....

über mich
"Ich habe mit Philine Conrad gearbeitet und bin sehr
überzeugt von ihren schauspielerischen Leistungen.
Sie ist meiner Meinung nach sehr ausdrucksstark und hat eine große Unmittelbarkeit in ihrer darstellerischen Kunst."
Bruno Cathomas - Schauspieler/Regisseur
"Philine Conrad ist ein deutsches Multitalent. Wie viele andere KünstlerInnen hatte auch sie unter den Auswirkungen zu leiden und ich erlaube mir deshalb, diese Künstlerin im Besonderen zu unterstützen: es gibt ohnedies nicht viele KünstlerInnen, die in diesen Zeiten das Risiko auf sich nehmen, für kritische Aussagen ihre Existenz aufs Spiel zu setzen."
Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch - Mediziner






























