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Hörspiel "Geistige Gefangenschaft" Release: Download

"Lulla-Bye for a mother" Einladung in die Lettrétage Berlin zum 60. Jahrestag des Elysée-Vertrags


"Geistige Gefangenschaft" Einladung "Luaga & Losna" Theaterfestival / Dramatikerbörse in Nenzing (A)

Moderatorin der Reihe "Freies Wort. Freie Musik" im Theater am Rand


NRW Künstlerstipendium für "Geistige Gefangenschaft"

VG Wort Stipendium für "Wie wir leben" (AT)

Gründung der Künstlerinitiative "Kunst ist Leben"

Aufnahme als Schauspie
lerin in die Agentur Schauspielquartier

 
Aufnahme als Autorin in die Literaturdatenbank NRW
 
 
Fr, 14.04.Gespräch mit der Politikwissenschaftlerin und Autorin Ulrike Guérot, Köln (Infos folgen)

Fr, 31.
03. / Sa, 1.4. / So, 2.4. Moderation "Kunst ist Leben"- Festival im Theater am Rand, Oderaue


Sa, 28.01. "Pierrette Elise macht Musik", als Clownin mit den "Ladystrings", Oberhaching Festival


Di, 18.01. "Pierrette Elise macht Musik", als Clownin mit den "Ladystrings", Stuttgart

Fr, 02.12.
"Gestundete Zeit", Texte v. Daniil Charms, Musik v. Michael Denhoff, Trinitatiskirche Bonn

über mich

Hallo, ich bin Philine Conrad, geboren und aufgewachsen als Lisa Conrad in Köln. 2010 entdecke ich das Theater bei einem Schauspielworkshop

an der studiobühne köln. Ein Jahr später schließe ich mein Studium an der Universität Köln ab mit einer Abschlussarbeit zu Geheimdiensten, Whistleblowern & Wikileaks. Für 3 Monate reise ich nach Ecuador. Einen Tag vor Abflug verkaufe ich meinen VW Käfer und schicke eine Bewerbung

an die Universität der Künste Berlin. In Quito mache ich einen Schauspielkurs auf Spanisch bei einem Italiener und lerne die Klinik-Clownerie kennen. Es kommt eine Mail aus Berlin: Die Universität bittet für das Vorsprechen um einen Monolog von Shakespeare. Ich mache mich auf die Suche. Nach 2 Stunden werde ich fündig in der Buchhandlung Libri Mundi im Zentrum von Quito. Sie haben nur ein Werk im Angebot: König Lear. Ich studiere den Edmund. 6 Tage nach meiner Rückkehr nach Deutschland kaufe ich ein One-Way-Ticket, packe zwei Reisetaschen, eine mit Kleidung, die andere mit wichtigen Dokumenten, und ziehe nach Berlin. 2014 spiele ich am Maxim Gorki Theater in “Kritische Masse” und in “Grenzfa(e)lle” am Heimathafen Neukölln. Das Stück “Vom Inneren der Farben” wird im HAU (Hebbel am Ufer) aufgeführt. 2013 beginne ich mit der Malerei und 2014 mit dem Schreiben. Im Juli 2014 ziehe ich nach Köln und beginne mit der Schauspielausbildung. Von 2015 bis 2018 spiele ich am Theater der Keller und

am Comedia Theater Köln, unter anderem den Krabat in “Krabat”. Das Stück “Weiß ist keine Farbe” wird 2018 zu den Mülheimer Theatertagen eingeladen. 2016 lese ich eigene Texte am Schauspiel Köln beim “Die Stadt von Morgen”- Festival und werde 2017 mit meinen Malereien auf Stromkästen erst von der RheinEnergie und dann von der Deutschen Post engagiert. 2018 erhalte ich das NRW Nachwuchsstipendium und 2019 gewinnt mein Stück “Lulla-Bye for a mother” den Literaturpreis Nordost. 2020 wird es verlegt, der WDR produziert mein Hörspiel “Das Geschenk”

und ich erhalte das NRW Künstlerstipendium für freischaffende Künstlerinnen und Künstler.

Während ich diese Zeilen schreibe vergesse ich fast die Krankheit, die es über viele Jahre seit 2008 zu besiegen gab, und woran ich zwischenzeitlich nicht mehr geglaubt habe, und die anstrengenden Monate von Ausgrenzung und Ablehnung während der Schauspielschulzeit. Das Theater war in

dieser Zeit immer mein Zufluchtsort.

Heute freue ich mich, mit mir und meinem Leben im Frieden, frei und vor allem gesund zu sein.

Ich lebe und arbeite in Köln.

© niklas berg, 2022 6.jpg

Hallo, ich bin Philine Conrad, geboren und aufgewachsen als Lisa Conrad in Köln. 2010 entdecke ich das Theater bei einem Schauspielworkshop an der studiobühne köln. Ein Jahr später schließe ich mein Studium an der Universität Köln ab mit einer Abschlussarbeit zu Geheimdiensten, Whistleblowern & Wikileaks. Für 3 Monate reise ich nach Ecuador. Einen Tag vor Abflug verkaufe ich meinen VW Käfer und schicke eine Bewerbung an die Universität der Künste Berlin. In Quito mache ich einen Schauspielkurs auf Spanisch bei einem Italiener und lerne die Klinik-Clownerie kennen. Es kommt eine Mail aus Berlin: Die Universität bittet für das Vorsprechen um einen Monolog von Shakespeare. Ich mache mich auf die Suche. Nach 2 Stunden werde ich fündig in der Buchhandlung Libri Mundi im Zentrum von Quito: König Lear. Ich studiere den Edmund. 6 Tage nach meiner Rückkehr nach  Deutschland kaufe ich ein One-Way-Ticket, packe zwei Reisetaschen, eine mit Kleidung, die andere mit wichtigen Dokumenten, und ziehe nach Berlin. 2014 spiele ich am Maxim Gorki Theater in “Kritische Masse” und in “Grenzfa(e)lle” am Heimathafen Neukölln. Das Stück “Vom Inneren der Farben” wird im HAU (Hebbel am Ufer) aufgeführt. 2013 beginne ich mit der Malerei und 2014 mit dem Schreiben. Im Juli 2014 ziehe ich nach Köln und beginne mit der Schauspielausbildung. Von 2015 bis 2018 spiele ich am Theater der Keller und am Comedia Theater Köln, unter anderem den Krabat in “Krabat”. Das Stück “Weiß ist keine Farbe” wird 2018 zu den Mülheimer Theatertagen eingeladen. 2016 lese ich eigene Texte am Schauspiel Köln beim “Die Stadt von Morgen”- Festival und werde mit meinen Malereien auf Stromkästen von der Deutschen Post engagiert. 2018 erhalte ich das NRW Nachwuchsstipendium und 2019 gewinnt mein Stück “Lulla-Bye for a mother” den Literaturpreis Nordost. 2020 wird es verlegt, der WDR produziert mein Höspiel “Das Geschenk” und ich erhalte das NRW Künstlerstipendium für freischaffende Künstlerinnen und Künstler.

Während ich diese Zeilen schreibe vergesse ich fast die Krankheit, die es über viele Jahre seit 2008 zu besiegen gab, und woran ich zwischenzeitlich nicht mehr geglaubt habe, und die anstrengenden Monate von Ausgrenzung und Ablehnung während der Schauspielschulzeit. Das Theater war in

dieser immer mein Zufluchtsort. Dort fühle ich mich geborgen, angekommen und Zuhause.

Heute freue ich mich, mit mir und meinem Leben im Frieden, frei und vor allem gesund zu sein.

 

Ich lebe und arbeite in Köln.

Hallo, ich bin Philine Conrad, geboren und aufgewachsen als Lisa Conrad in Köln. 2010 entdecke ich das Theater bei einem Schauspielworkshop an der studiobühne köln. Ein Jahr später schließe ich mein Studium an der Universität Köln ab mit einer Abschlussarbeit zu Geheimdiensten, Whistleblowern & Wikileaks. Für 3 Monate reise ich nach Ecuador. Einen Tag vor Abflug verkaufe ich meinen VW Käfer und schicke eine Bewerbung an die Universität der Künste Berlin. In Quito mache ich einen Schauspielkurs auf Spanisch bei einem Italiener und lerne die Klinik-Clownerie kennen. Es kommt eine Mail aus Berlin: Die Universität bittet für das Vorsprechen um einen Monolog von Shakespeare. Ich mache mich auf die Suche. Nach 2 Stunden werde ich fündig in der Buchhandlung Libri Mundi im Zentrum von Quito. Sie haben nur ein Werk im Angebot: König Lear. Ich studiere den Edmund. 6 Tage nach meiner Rückkehr nach  Deutschland kaufe ich ein One-Way-Ticket, packe zwei Reisetaschen, eine mit Kleidung, die andere mit wichtigen Dokumenten, und ziehe nach Berlin. 2014 spiele ich am Maxim Gorki Theater in “Kritische Masse” und in “Grenzfa(e)lle” am Heimathafen Neukölln. Das Stück “Vom Inneren der Farben” wird im HAU (Hebbel am Ufer) aufgeführt. 2013 beginne ich mit der Malerei und 2014 mit dem Schreiben. Im Juli 2014 ziehe ich nach Köln und beginne mit der Schauspielausbildung. Von 2015 bis 2018 spiele ich am Theater der Keller und am Comedia Theater Köln, unter anderem den Krabat in “Krabat”. Das Stück “Weiß ist keine Farbe” wird 2018 zu den Mülheimer Theatertagen eingeladen. 2016 lese ich eigene Texte am Schauspiel Köln beim “Die Stadt von Morgen”- Festival und werde 2017 mit meinen Malereien auf Stromkästen erst von der RheinEnergie und dann von der Deutschen Post engagiert. 2018 erhalte ich das NRW Nachwuchsstipendium und 2019 gewinnt mein Stück “Lulla-Bye for a mother” den Literaturpreis Nordost. 2020 wird es verlegt, der WDR produziert mein Hörspiel “Das Geschenk” und ich erhalte das NRW Künstlerstipendium für freischaffende Künstlerinnen und Künstler.

 

Während ich diese Zeilen schreibe vergesse ich fast die Krankheit, die es über viele Jahre seit 2008 zu besiegen gab, und woran ich zwischenzeitlich nicht mehr geglaubt habe, und die anstrengenden Monate von Ausgrenzung und Ablehnung während der Schauspielschulzeit. Das Theater war in dieser Zeit immer mein Zufluchtsort. Dort fühle ich mich geborgen, angekommen und Zuhause.

 

Heute freue ich mich, mit mir und meinem Leben im Frieden, frei und vor allem gesund zu sein.

 

Ich lebe und arbeite in Köln.

über mich
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über mich

"Ich habe mit Philine Conrad gearbeitet und bin sehr

überzeugt von ihren schauspielerischen Leistungen.

Sie ist meiner Meinung nach sehr ausdrucksstark und hat

eine große Unmittelbarkeit in ihrer darstellerischen Kunst."

 

Bruno Cathomas  -  Schauspieler/Regisseur

"In dem bemerkenswerten Hörspiel ‚Geistige Gefangenschaft’ von Philine Conrad werden die Extremgeschehnisse der letzten Jahre verarbeitet, und zwar ohne Beschönigung oder wohlfeile Heroisierung. Ich drücke der Sache sehr die Daumen, denn aktuell stellt sich überall die große Frage: Wie sollen wir das bloß verarbeiten und miteinander gedeihlich weiterleben? Das Stück ‚Geistige Gefangenschaft’ ist definitiv ein Beitrag zur Verarbeitung."

 

Dr, Michael Andrick  - Philosoph & Publizist

"Philine Conrad ist ein deutsches Multitalent und ich

hatte die Ehre einmal von ihr interviewt zu werden.

Wie viele andere KünstlerInnen hat auch sie durchaus

unter den Corona-Auswirkungen zu leiden und ich erlaube

mir deshalb, (...) diese Information so weit wie möglich zu

streuen und die Kunst allgemein, diese Künstlerin im

Besonderen damit zu unterstützen: es gibt ohnedies nicht

so viele KünstlerInnen, die in diesen Zeiten das Risiko auf sich

nehmen, für kritische Aussagen 'öffentlich zerrissen zu werden'

bzw ihre Existenz aufs Spiel zu setzen."

Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch - österr. Mediziner und Biologe

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