Schauspielerin     Schriftstellerin     Malerin

"Ich habe mit Philine Conrad gearbeitet und bin sehr überzeugt

von ihren schauspielerischen Leistungen. Sie ist meiner Meinung

nach sehr ausdrucksstark und hat eine große Unmittelbarkeit

in ihrer darstellerischen Kunst."
 
Bruno Cathomas  -  Schauspieler/Regisseur

 

AKTUELLES

2021












2020






2019

Auftritt in der Sendung FAIR TALK

Dreh für eine ZDF-Dokumentation in der Rolle der Vera Wohlauf

Aufnahme als Schauspielerin in die Agentur Schauspielquartier

Erhalt des NRW Künstlerstipendiums

Gründung der Künstlerinitiative "Kunst ist Leben!"

Aufnahme als Autorin in die Literaturdatenbank NRW


Der WDR produziert das Hörspiel "Das Geschenk"
 
Das Stück "Lulla-bye for a mother" wird verlegt von Literatur Nordost

Erhalt des NRW Künstlerstipendiums


Dreh für die "Lindenstraße" (WDR)​


Das Stück "Lulla-bye for a mother" gewinnt den Literaturpreis Nordost

über mich

Hallo, ich bin Philine Conrad, geboren und aufgewachsen als Lisa Conrad in Köln. 2010 entdecke ich das Theater bei einem Schauspielworkshop an der studiobühne köln. Ein Jahr später schließe ich mein Studium an der Universität Köln ab mit einer Abschlussarbeit zu Geheimdiensten, Whistleblowern & Wikileaks. Für 3 Monate reise ich nach Ecuador. Einen Tag vor Abflug verkaufe ich meinen VW Käfer und schicke eine Bewerbung an die Universität der Künste Berlin. In Quito mache ich einen Schauspielkurs auf Spanisch bei einem Italiener und lerne die Klinik-Clownerie kennen. Es kommt eine Mail aus Berlin: Die Universität bittet für das Vorsprechen um einen Monolog von Shakespeare. Ich mache mich auf die Suche. Nach 2 Stunden werde ich fündig in der Buchhandlung Libri Mundi im Zentrum von Quito. Sie haben nur ein Werk im Angebot: König Lear. Ich studiere den Edmund.

6 Tage nach meiner Rückkehr nach Deutschland kaufe ich ein One-Way-Ticket, packe zwei Reisetaschen, eine mit Kleidung, die andere mit wichtigen Dokumenten, und ziehe nach Berlin. 2014 spiele ich am Maxim Gorki Theater in “Kritische Masse” und in “Grenzfa(e)lle” am Heimathafen Neukölln. Das Stück “Vom Inneren der Farben” wird im HAU (Hebbel am Ufer) aufgeführt. 2013 beginne ich mit der Malerei und 2014 mit dem Schreiben. Im Juli 2014 ziehe ich nach Köln und beginne mit der Schauspielausbildung. Von 2015 bis 2018 spiele ich am Theater der Keller und am Comedia Theater Köln, unter anderem den Krabat in “Krabat”. Das Stück “Weiß ist keine Farbe” wird 2018 zu den Mülheimer Theatertagen eingeladen. 2016 lese ich eigene Texte am Schauspiel Köln beim “Die Stadt von Morgen”- Festival und werde 2017 mit meinen Malereien auf Stromkästen erst von der RheinEnergie und dann von der Deutschen Post engagiert. 2018 erhalte ich das NRW Nachwuchsstipendium und 2019 gewinnt mein Stück
“Lulla-Bye for a mother” den Literaturpreis Nordost. 2020 wird
es verlegt, der WDR produziert mein Hörspiel “Das Geschenk” und ich erhalte das NRW Künstlerstipendium für freischaffende Künstlerinnen und Künstler.

Während ich diese Zeilen schreibe vergesse ich fast die Krankheit, die es über viele Jahre seit 2008 zu besiegen gab, und woran ich zwischenzeitlich nicht mehr geglaubt habe, und die anstrengenden Monate von Ausgrenzung und Ablehnung während der Schauspielschulzeit. Das Theater war in

dieser Zeit immer mein Zufluchtsort. Dort fühle ich mich geborgen, angekommen und Zuhause.

Heute freue ich mich, mit mir und meinem Leben im Frieden, frei und vor allem gesund zu sein.

Ich lebe und arbeite in Köln.

über mich

Hallo, ich bin Philine Conrad, geboren und aufgewachsen als Lisa Conrad in Köln. 2010 entdecke ich das Theater bei einem Schauspielworkshop an der studiobühne köln. Ein Jahr später schließe ich mein Studium an der Universität Köln ab mit einer Abschlussarbeit zu Geheimdiensten, Whistleblowern & Wikileaks. Für 3 Monate reise ich nach Ecuador. Einen Tag vor Abflug verkaufe ich meinen VW Käfer und schicke eine Bewerbung an die Universität der Künste Berlin. In Quito mache ich einen Schauspielkurs auf Spanisch bei einem Italiener und lerne die Klinik-Clownerie kennen. Es kommt eine Mail aus Berlin: Die Universität bittet für das Vorsprechen um einen Monolog von Shakespeare. Ich mache mich auf die Suche. Nach 2 Stunden werde ich fündig in der Buchhandlung Libri Mundi im Zentrum von Quito: König Lear. Ich studiere den Edmund. 6 Tage nach meiner Rückkehr nach  Deutschland kaufe ich ein One-Way-Ticket, packe zwei Reisetaschen, eine mit Kleidung, die andere mit wichtigen Dokumenten, und ziehe nach Berlin. 2014 spiele ich am Maxim Gorki Theater in “Kritische Masse” und in “Grenzfa(e)lle” am Heimathafen Neukölln. Das Stück “Vom Inneren der Farben” wird im HAU (Hebbel am Ufer) aufgeführt. 2013 beginne ich mit der Malerei und 2014 mit dem Schreiben. Im Juli 2014 ziehe ich nach Köln und beginne mit der Schauspielausbildung. Von 2015 bis 2018 spiele ich am Theater der Keller und am Comedia Theater Köln, unter anderem den Krabat in “Krabat”. Das Stück “Weiß ist keine Farbe” wird 2018 zu den Mülheimer Theatertagen eingeladen. 2016 lese ich eigene Texte am Schauspiel Köln beim “Die Stadt von Morgen”- Festival und werde mit meinen Malereien auf Stromkästen von der Deutschen Post engagiert. 2018 erhalte ich das NRW Nachwuchsstipendium und 2019 gewinnt mein Stück “Lulla-Bye for a mother” den Literaturpreis Nordost. 2020 wird es verlegt, der WDR produziert mein Höspiel “Das Geschenk” und ich erhalte das NRW Künstlerstipendium für freischaffende Künstlerinnen und Künstler.

Während ich diese Zeilen schreibe vergesse ich fast die Krankheit, die es über viele Jahre seit 2008 zu besiegen gab, und woran ich zwischenzeitlich nicht mehr geglaubt habe, und die anstrengenden Monate von Ausgrenzung und Ablehnung während der Schauspielschulzeit. Das Theater war in

dieser immer mein Zufluchtsort. Dort fühle ich mich geborgen, angekommen und Zuhause.

Heute freue ich mich, mit mir und meinem Leben im Frieden, frei und vor allem gesund zu sein.

 

Ich lebe und arbeite in Köln.

Hallo, ich bin Philine Conrad, geboren und aufgewachsen als Lisa Conrad in Köln. 2010 entdecke ich das Theater bei einem Schauspielworkshop an der studiobühne köln. Ein Jahr später schließe ich mein Studium an der Universität Köln ab mit einer Abschlussarbeit zu Geheimdiensten, Whistleblowern & Wikileaks. Für 3 Monate reise ich nach Ecuador. Einen Tag vor Abflug verkaufe ich meinen VW Käfer und schicke eine Bewerbung an die Universität der Künste Berlin. In Quito mache ich einen Schauspielkurs auf Spanisch bei einem Italiener und lerne die Klinik-Clownerie kennen. Es kommt eine Mail aus Berlin: Die Universität bittet für das Vorsprechen um einen Monolog von Shakespeare. Ich mache mich auf die Suche. Nach 2 Stunden werde ich fündig in der Buchhandlung Libri Mundi im Zentrum von Quito. Sie haben nur ein Werk im Angebot: König Lear. Ich studiere den Edmund. 6 Tage nach meiner Rückkehr nach  Deutschland kaufe ich ein One-Way-Ticket, packe zwei Reisetaschen, eine mit Kleidung, die andere mit wichtigen Dokumenten, und ziehe nach Berlin. 2014 spiele ich am Maxim Gorki Theater in “Kritische Masse” und in “Grenzfa(e)lle” am Heimathafen Neukölln. Das Stück “Vom Inneren der Farben” wird im HAU (Hebbel am Ufer) aufgeführt. 2013 beginne ich mit der Malerei und 2014 mit dem Schreiben. Im Juli 2014 ziehe ich nach Köln und beginne mit der Schauspielausbildung. Von 2015 bis 2018 spiele ich am Theater der Keller und am Comedia Theater Köln, unter anderem den Krabat in “Krabat”. Das Stück “Weiß ist keine Farbe” wird 2018 zu den Mülheimer Theatertagen eingeladen. 2016 lese ich eigene Texte am Schauspiel Köln beim “Die Stadt von Morgen”- Festival und werde 2017 mit meinen Malereien auf Stromkästen erst von der RheinEnergie und dann von der Deutschen Post engagiert. 2018 erhalte ich das NRW Nachwuchsstipendium und 2019 gewinnt mein Stück “Lulla-Bye for a mother” den Literaturpreis Nordost. 2020 wird es verlegt, der WDR produziert mein Hörspiel “Das Geschenk” und ich erhalte das NRW Künstlerstipendium für freischaffende Künstlerinnen und Künstler.

 

Während ich diese Zeilen schreibe vergesse ich fast die Krankheit, die es über viele Jahre seit 2008 zu besiegen gab, und woran ich zwischenzeitlich nicht mehr geglaubt habe, und die anstrengenden Monate von Ausgrenzung und Ablehnung während der Schauspielschulzeit. Das Theater war in dieser Zeit immer mein Zufluchtsort. Dort fühle ich mich geborgen, angekommen und Zuhause.

 

Heute freue ich mich, mit mir und meinem Leben im Frieden, frei und vor allem gesund zu sein.

 

Ich lebe und arbeite in Köln.

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