
2027
Theater "Ich, Magdalena" (Monolog), Rolle: Magdalena, Text & Regie: Till Mendler, Johannes-Kapelle Münster
2026
Werbung Imagefilm der "Bundesagentur für Arbeit", Berlin, besetzt von juntke Casting
Theater "Der Wunschbriefkasten", Rolle: Dr. Wanda Kuriosa & Ramón (Puppe), Theater Zauberflöckchen Köln
Werbung CUREO X-Imagefilm, Rolle: Physiotherapeutin, BRZ Studio, Düsseldorf
TV Serie "Back for more" (ZDF), Rolle: Daniela, Regie: Facundo Scalerandi, studio zentral & network movie (in Prod.)
Theater "Waisen" (Dennis Kelly), Rolle: Liam, Regie: Ali Jalaly, Horizont Theater Köln
Werbung Foto & Video Shooting für PHENORA Olivenöl, www.phenora.com
Film "Geister im Kopf", Rolle: Mutter Kerstin, Regie: Sarah Kundmüller, Wiesbaden (in Prod.)
Theater "Poesiepause" , Rolle: Eve / somalischer Pirat, Regie: Malin Rosenski, zakk Düsseldorf
Theater "Nathans Tod in Jerusalem", Rolle: Nathan, Regie: Ali Jalaly, Lutherkirche Köln
Workshop "Wagen und Gewinnen im Filmschauspiel" bei Gerhard Roiss
Film "Les allemands batifolent", Rolle: Sasha, Regie: Paul Pinault, Université Sorbonne Paris (in Prod.)
Film "Mir ist kalt", Rolle: Mutter, Regie: Antonia Ermeling, Filmhochschule Ostwestfalen
Film "Familienkrise", Rolle: Jutta Weber, Regie: Nina Schäfer, kath.media Köln (in Prod.)
2025
Workshop "Profil schärfen", Cold reading & Live Casting bei Marc Schötteldreier & Timo Hübsch, Pottcast NRW
Film "Blut und Wasser", Rolle: Olivia, Regie: Nathalie Linke, Abschlussfilm,Hochschule Darmstadt (in Prod.)
Film "In Gottes Namen", Rolle: Polizeichefin, R: Richard Hollerung, SAE Intitut Leipzig
Workshop "creating caracter", Source Tuning bei Franziska Benz, DAS STUDIO, Köln
Film "Meine Marie", Rolle: Eileen, Abschlussfilm Master, ifs Köln
Theater "Pirette Elise macht Musik" (seit 2023) mit den Ladystrings, Rolle: Clownin Elise, Deutschland-Tour
Workshop "e-Casting" bei Phillis Dayanir, DAS STUDIO, Köln
Hallo. Willkommen auf meiner Seite. Ich bin Philine Conrad, geboren und aufgewachsen als Lisa Conrad in Köln. Ich hatte nie den Plan, Schauspielerin zu werden. Und wollte auch nie auf die Bühne oder vor die Kamera. Wie es dann doch dazu kam: Während meines Studiums entdecke ich 2010 das Theater bei einem Schauspielworkshop an der studiobühne köln. Zu der Zeit studiere ich Regionalstudien Lateinamerika und Politik an der Universität zu Köln. Warum ich diesen Workshop mache, weiß ich nicht mehr genau. Ich war gelangweilt vom Studium und habe mich einfach angemeldet. Es gefällt mir so gut, dass ich gleich einen zweiten hinterher mache. 2011 beende ich das Studium mit einer Abschlussarbeit zu Geheimdiensten, Whistleblowern und Wikileaks ("Collateral Murder"). Ich kündige meinen Job bei "Monitor" (WDR) und sage zu Sonia Mikich, die fragt, ob ich nicht doch bleiben möchte: "Tut mir Leid, aber ich muss Theater machen". Kurz darauf reise ich für 3 Monate nach Ecuador. Einen Tag vor Abflug verkaufe ich meinen schwarz-roten 1300er VW Käfer (Baujahr '68) und schicke eine Bewerbung für den Studiengang 'Schauspiel' an die UDK Berlin. In Quito mache ich einen Schauspielkurs auf Spanisch und einen Clown-Workshop bei dem Gründer der Klinik-Clowns Quito. Es kommt eine Mail aus Berlin: Die UDK bittet für das Vorsprechen um einen Monolog von Shakespeare. Zwei Stunden lang laufe ich suchend durch die Stadt und finde schließlich in der Buchhandlung Libri Mundi ein einziges Werk: 'König Lear'. Ich kaufe es für 22 Dollar und studiere den Edmund. Zwei Tage nach meiner Rückkehr nach Köln (es ist Karneval) kaufe ich ein one-way Zugticket, packe zwei Taschen - eine mit Kleidung, die andere mit wichtigen Dokumenten - und ziehe nach Berlin. An der UDK werde ich abgelehnt, spiele aber drei Monate später meine erste Premiere mit „Biedermann und die Brandstifter“. Es folgen weitere Produktionen, u.a.: “Vom Inneren der Farben” (Hebbel am Ufer), "Grenzfa(e)lle" (Heimathafen Neukölln) und "Kritische Masse" (Maxim Gorki Theater). Im Juli 2014 werde ich an der Schauspielschule der Keller ins 3. Studienjahr aufgenommen und ziehe wieder nach Köln. 2016 mache ich meinen Abschluss - unter anderem mit einem Monolog von Gudrun Ensslin: "Ich rede, wenn ich reden will. Und nicht wenn ihr wollt, Ihr Scheißer!" und versiegele damit meine Zeit an der Schauspielschule. Zwischen 2015 und 2018 spiele ich am Theater der Keller und am Comedia Theater, u.a. den Krabat in “Krabat”. 2019 gewinnt mein erstes selbst geschriebenes Stück “Lulla-Bye for a Mother” den Literaturpreis Nordost. Zwischen 2020 und 2024 wirbelt die Corona-Zeit alles durcheinander. Erst Beschränkungen, dann Arbeitsverbot - ich schreibe viel (was bis heute unveröffentlicht ist) und leite und moderiere im "Theater am Rand" im Oderbruch zwei Jahre lang eine Gesprächsreihe zu gesellschaftsrelevanten Themen. Zwischen 2022 und 2023 organisere ich drei große, mehrtägige Kulturfestivals am Starnberger See und in Brandenburg und produziere 2022 mein erstes Hörspiel. Seit 2024 stehe ich wieder vor der Kamera, seit 2025 auch wieder auf der Bühne. ... to be continued....

über mich
"Ich habe mit Philine Conrad gearbeitet und bin sehr
überzeugt von ihren schauspielerischen Leistungen.
Sie ist meiner Meinung nach sehr ausdrucksstark und hat eine große Unmittelbarkeit in ihrer darstellerischen Kunst."
Bruno Cathomas - Schauspieler/Regisseur
"Philine Conrad ist ein deutsches Multitalent. Wie viele andere KünstlerInnen hatte auch sie unter den Auswirkungen zu leiden und ich erlaube mir deshalb, diese Künstlerin im Besonderen zu unterstützen: es gibt ohnedies nicht viele KünstlerInnen, die in diesen Zeiten das Risiko auf sich nehmen, für kritische Aussagen ihre Existenz aufs Spiel zu setzen."
Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch - Mediziner















































