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aktuelles

AKTUELLES

2026

TV                  "The Comeback" (ZDF), Rolle: Daniela, Regie: Facundo Scalerandi, studio zentral & network movie
Workshop
    "Wagen und Gewinnen im Filmschauspiel" bei Gerhard Roiss           
Film               "Les allemands batifolent", Rolle: Sasha, Regie: Paul Pinault, Université Sorbonne Paris           

Film               "Mein Großer", Rolle: Mutter, Regie: Annika Ermeling, Filmhochschule Detmold 
Theater         
"Poesiepause" (seit 2024) , Rolle: Eve, Malin Rosenski, zakk Düsseldorf
Film               "Familienkrise", Rolle: Jutta Weber, Regie: Nina Schäfer, kath.media Köln


2025

Theater         "Nathans Tod in Jerusalem", Rolle: Nathan, Regie: Ali Jalaly, Academy Inanna Music, Köln
Workshop    
"Profil schärfen", Cold reading & Live Casting bei Marc Schötteldreier & Timo Hübsch, Pottcast NRW
Film               "Blut und Wasser", Rolle: Olivia, Regie: Nathalie Linke, Abschlussfilm,Hochschule Darmstadt
Film               "In Gottes Namen", Rolle: Polizeichefin, R: Richard Hollerung, SAE Intitut Leipzig

Workshop    "creating caracter", Source Tuning bei Franziska Benz, DAS STUDIO, Köln
Film               "Meine Marie", Rolle: Eileen, Abschlussfilm Master, ifs Köln
Theater         "Pirette Elise macht Musik" (seit 2023) mit den Ladystrings, Rolle: Clownin Elise, Deutschland Tour

Hallo. Schön, dass Du auf meiner Seite gelandet bist. Ich bin Philine Conrad, geboren und aufgewachsen als Lisa Conrad in und bei Köln. 2010 entdecke ich das Theater bei einem Schauspielworkshop an der studiobühne köln. Zu der Zeit studiere ich gerade an der Uni Köln. Ein Jahr später schließe ich mein Studium (Regionalstudien Lateinamerika: Spanisch, lateinam. Geschichte, Literaturwissenschaft & Politik) an der Universität zu Köln mit einer Abschlussarbeit zu Geheimdiensten, Whistleblowern und Wikileaks ab, nachdem ich mich 2 Semester mit Geheimdiensten beschäftigt habe. Nach meinem Abschluss reise ich für 3 Monate nach Ecuador. Einen Tag vor Abflug verkaufe ich meinen schönen VW Käfer (Baujahr '68) und schicke eine Bewerbung für den Studiengang 'Schauspiel' an die UDK Berlin. In Quito mache ich einen Schauspielkurs auf Spanisch bei einem Italiener und einen Klinik-Clown-Workshop bei dem Gründer der Klinik-Clowns Quito. Es kommt eine Mail aus Berlin: Die UDK bittet für das Vorsprechen um einen Monolog von Shakespeare. Ich mache mich auf die Suche. Nach 2 Stunden werde ich fündig: In der Buchhandlung Libri Mundi im Zentrum von Quito. Es gibt nur ein Werk in den Regalen: 'König Lear'. Ich kaufe es für 22 Dollar und studiere den Edmund. 2 Tage nach meiner Rückkehr nach Köln (es ist Karneval) kaufe ich ein One-Way-Ticket für die Deutsche Bahn, packe zwei Reisetaschen - eine mit Kleidung, die andere mit wichtigen Dokumenten - und ziehe nach Berlin. An der UDK komme ich nicht weiter - und spiele drei Monate später meine erste Premiere mit „Biedermann und die Brandstifter“ als einer der Brandstifter auf verschiedenen Dachböden zwischen Temeplhof und Wedding. Der Freund, bei dem ich die ersten Monate in Berlin auf dem Sofa schlafe, später Student der angewandten Theaterwissenschaften in Gießen, führt Regie. Es folgen weitere Produktionen: “Vom Inneren der Farben” (2013), im Hebbel am Ufer aufgeführt, ich spiele im Heimathafen Neukölln (2014) und über 1 1/2 Jahre eine Inszenierung am Maxim Gorki Theater (2014-2015, Regie: Suna Gürler). Im Juli 2014 werde ich an der Schauspielschule Theater der Keller ins 3. Studienjahr aufgenommen und ziehe wieder nach Köln. Im Februar 2016 mache ich unter unguten Umständen meinen Abschluss - unter anderem mit einem Monolog von Gudrun Ensslin: "Ich rede, wenn ich reden will. Und nicht wenn ihr wollt, Ihr Scheißer!". Es ist mein letztes Wort an die  Schule und die Schauspielschulzeit. Zwischen 2015 bis 2018 spiele ich am Theater der Keller und am Comedia Theater - unter anderem den Krabat in “Krabat”. Das Stück “Weiß ist keine Farbe” wird 2018 zu den Mülheimer Theatertagen eingeladen. 2018 erhalte ich das NRW Nachwuchsstipendium und 2019 gewinnt mein Stück “Lulla-Bye for a Mother” den Literaturpreis Nordost. 2020 wird es verlegt und im selben Jahr erhalte ich das NRW Künstlerstipendium für freischaffende Künstlerinnen und Künstler. ... to be continued.... 

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über mich

Bruno Cathomas

"Ich habe mit Philine Conrad gearbeitet und bin sehr

überzeugt von ihren schauspielerischen Leistungen.

Sie ist meiner Meinung nach sehr ausdrucksstark und hat eine große Unmittelbarkeit in ihrer darstellerischen Kunst."

 

Bruno Cathomas  -  Schauspieler/Regisseur

"Philine Conrad ist ein deutsches Multitalent. Wie viele andere KünstlerInnen hatte auch sie unter den Auswirkungen zu leiden und ich erlaube mir deshalb, diese Künstlerin im Besonderen zu unterstützen: es gibt ohnedies nicht viele KünstlerInnen, die in diesen Zeiten das Risiko auf sich nehmen, für kritische Aussagen ihre Existenz aufs Spiel zu setzen."

Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch - Mediziner

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