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aktuelles

2026

TV
                  "Back for more" / The Comeback" (ZDF), Rolle: Daniela, Regie: F. Scalerandi, studio zentral & network movie (in Prod.)
Theater         "Waisen" (Dennis Kelly), Rolle: Liam, Regie: Ali Jalaly, Horizont Theater Köln (Premiere: Di, 01.09.2026)

Film               "Geister im Kopf", Rolle: Mutter Kerstin, Regie: Sarah, Wiesbaden (in Prod.)
Workshop    "Wagen und Gewinnen im Filmschauspiel" bei Gerhard Roiss
           
Film               "Les allemands batifolent", Rolle: Sasha, Regie: Paul Pinault, Université Sorbonne Paris (in Prod.)

Film               "Mir ist kalt", Rolle: Mutter, Regie: Annika Ermeling, Filmhochschule Ostwestfalen (in Prod.)
Theater         "Poesiepause" (seit 2024) 
, Rolle: Eve, Regie: Malin Rosenski, zakk Düsseldorf
Film               "Familienkrise", Rolle: Jutta Weber, Regie: Nina Schäfer, kath.media Köln (in Prod.)


2025

Theater         "Nathans Tod in Jerusalem", Rolle: Nathan, Regie: Ali Jalaly, Academy Inanna Music, Köln
Workshop    "Profil schärfen", Cold reading & Live Casting bei Marc Schötteldreier & Timo Hübsch, Pottcast NRW
Film               "Blut und Wasser", Rolle: Olivia, Regie: Nathalie Linke, Abschlussfilm,Hochschule Darmstadt (in Prod.)
Film               "In Gottes Namen", Rolle: Polizeichefin, R: Richard Hollerung, SAE Intitut Leipzig

Workshop    "creating caracter", Source Tuning bei Franziska Benz, DAS STUDIO, Köln
Film               "Meine Marie", Rolle: Eileen, Abschlussfilm Master, ifs Köln
Theater         "Pirette Elise macht Musik" (seit 2023) mit den Ladystrings, Rolle: Clownin Elise, Deutschland Tour
Workshop
    "e-Casting" bei Phillis Dayanir, DAS STUDIO, Köln

Hallo. Willkommen auf meiner Seite. Ich bin Philine Conrad, geboren und aufgewachsen als Lisa Conrad in Köln. Ich wollte nie Schauspielerin werden. Und auch nie auf die Bühne. Wie es dann doch dazu kam: Während meines Studiums entdecke ich 2010 das Theater bei einem Schauspielworkshop an der studiobühne köln. Zu der Zeit studiere ich Regionalstudien Lateinamerika und Politik an der Universität zu Köln. Warum ich diesen Workshop mache, weiß ich nicht. Ich habe mich einfach angemeldet. Es gefällt mir so gut, dass ich gleich einen zweiten hinterherschiebe. 2011 mache ich meinen Bachelor und schreibe meine Abschlussarbeit über Geheimdienste, Whistleblower und Wikileaks ("Collateral Murder"). Ich kündige meinen Job bei "Monitor" (WDR) und sage zu Sonia Mikich, die fragt, ob ich nicht doch bleiben möchte: "Tut mir Leid, aber ich muss Theater machen". Kurz darauf reise ich für 3 Monate nach Ecuador. Einen Tag vor Abflug verkaufe ich meinen VW Käfer (Baujahr '68) und schicke eine Bewerbung für den Studiengang 'Schauspiel' an die UDK Berlin. In Quito mache ich einen Schauspielkurs auf Spanisch und einen Clown-Workshop bei dem Gründer der Klinik-Clowns Quito. Es kommt eine Mail aus Berlin: Die UDK bittet für das Vorsprechen um einen Monolog von Shakespeare. Ich mache mich auf die Suche und finde nach 2 Stunden in der Buchhandlung Libri Mundi im Zentrum von Quito als einziges Werk: 'König Lear'. Ich kaufe es für 22 Dollar und studiere den Edmund. Zwei Tage nach meiner Rückkehr nach Köln (es ist Karneval) kaufe ich ein One-Way-Zugticket, packe zwei Taschen - eine mit Kleidung, die andere mit wichtigen Dokumenten - und ziehe nach Berlin. An der UDK komme ich nicht weiter, spiele aber drei Monate später meine erste Premiere mit „Biedermann und die Brandstifter“ als einer der Brandstifter. Es folgen weitere Produktionen: “Vom Inneren der Farben” (Hebbel am Ufer), "Grenzfa(e)lle" (Heimathafen Neukölln) und "Kritische Masse" (Maxim Gorki Theater). Im Juli 2014 werde ich an der Schauspielschule Theater der Keller ins 3. Studienjahr aufgenommen und ziehe wieder nach Köln. 2016 mache ich meinen Abschluss - unter anderem mit einem Monolog von Gudrun Ensslin: "Ich rede, wenn ich reden will. Und nicht wenn ihr wollt, Ihr Scheißer!" und versiegele damit meine Zeit an der Schauspielschule. Zwischen 2015 und 2018 spiele ich am Theater der Keller und am Comedia Theater - unter anderem den Krabat in “Krabat”. 2019 gewinnt mein erstes Stück “Lulla-Bye for a Mother” den Literaturpreis Nordost. Zwischen 2020 und 2024 wirbelt die Corona-Zeit alles durcheinander. Erst Beschränkungen, dann Arbeitsverbot - ich schreibe viel (was bis heute unveröffentlicht ist und unbeachtet auf google drive liegt) und moderiere und leite im "Theater am Rand" im Oderbruch zwei Jahre lang eine Gesprächsreihe zu gesellschaftsrelevanten Themen. Zwischen 2022 und 2023 organisere ich drei große, mehrtägige Kulturfestivals am Starnberger See und in Brandenburg und produziere 2022 mein erstes Hörspiel. Seit 2024 stehe ich wieder vor der Kamera, seit 2025 auch wieder auf der Bühne. ... to be continued.... 

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über mich

Bruno Cathomas

"Ich habe mit Philine Conrad gearbeitet und bin sehr

überzeugt von ihren schauspielerischen Leistungen.

Sie ist meiner Meinung nach sehr ausdrucksstark und hat eine große Unmittelbarkeit in ihrer darstellerischen Kunst."

 

Bruno Cathomas  -  Schauspieler/Regisseur

"Philine Conrad ist ein deutsches Multitalent. Wie viele andere KünstlerInnen hatte auch sie unter den Auswirkungen zu leiden und ich erlaube mir deshalb, diese Künstlerin im Besonderen zu unterstützen: es gibt ohnedies nicht viele KünstlerInnen, die in diesen Zeiten das Risiko auf sich nehmen, für kritische Aussagen ihre Existenz aufs Spiel zu setzen."

Prof. Dr. Dr. Martin Haditsch - Mediziner

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